So leben wir in der Zukunft

Weltweit schreitet die Urbanisierung voran, immer mehr Menschen zieht es vom Land in die Stadt. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich die Wohnungsnot in den Städten in den kommenden Jahren dadurch weiter verschärfen wird. Die Menschen wollen jedoch weiterhin zentral wohnen und sind sogar bereit, dafür größere Einschränkungen in Kauf zu nehmen. So können sie sich beispielsweise vorstellen, auf weniger Quadratmetern zu wohnen, als bisher.

Wunsch nach Digitalisierung

Was sich allerdings nicht ändern wird, ist der weiterhin große Wunsch nach Digitalisierung – auch im Bereich des Wohnens. Deshalb ist der Ausbau der Breitband-Infrastruktur zentral für das Wohnen der Zukunft. Dafür notwendig ist einerseits der Mobilfunkstandard 5G. Andererseits wird aber auch die Schnelligkeit und Stabilität des Netzes von großer Bedeutung sein – nicht zuletzt, weil schon heute immer mehr Menschen ihre Haushaltsgeräte miteinander vernetzen.

Es ist keine Zukunftsvision mehr, dass sich Waschmaschine, Trockner, Herd und die Kaffeemaschine mit einem Tablet oder sogar dem Handy steuern lassen und das meist auch ganz bequem von unterwegs. Schon heute nutzt jeder vierte Bundesbürger eine SmartHome-Anwendung. Besonders beliebt sind intelligente Beleuchtungssysteme, Videoüberwachung und Sprachassistenten.

SmartHome macht das Zuhause komfortabler und effizienter

Mit innogy SmartHome wird das Zuhause ganz einfach komfortabler und effizienter. Dabei sind es die Kleinigkeiten, die SmartHome zu einem praktischen Helfer im Alltag machen. So sorgen Tür- und Fenstersensoren für einen zusätzlichen Einbruchschutz, bei einer Kopplung an das Heizkörperthermostat wird Strom sparen einfach gemacht. Und wenn diese kleinen Geräte viele Aufgaben im Haushalt übernehmen, haben Vermieter und Mieter mehr Zeit, sich auf andere Dinge zu konzentrieren.

Intelligentes Wohnen

Die Wohnungswirtschaft kann eine wichtige Rolle als Vorreiter und Treiber smarter Quartiere und Städte einnehmen. So wurde mit Quartierpower ein Konzept entwickelt, um die Energiewende gemeinsam aktiv zu gestalten. Dabei wird die Energie mit modernster Technik vor Ort erzeugt. Kurze Wege sorgen für minimale Verluste von Energie und Wärme. Wärme und Mieterstrom kommen zum günstigen Preis direkt aus der Nachbarschaft. Damit setzen Vermieter und Mieter ein nachhaltiges und optimiertes Energiekonzept um, das Umwelt und Mietern zugutekommt. Mit modernen Messeinrichtungen und intelligenten Stromzählern wird der Energieverbrauch für alle transparent. Die Quartiere bekommen so eine weitreichende Autarkie, was ihre Stromerzeugung- und Nutzung anbelangt.

Intelligentes Wohnen ist schon heute eines der Schlagwörter auf Tech-Messen oder anderen Veranstaltungen der Energiewirtschaft und wird es wohl auch noch bleiben.

Smart-City-Konzepte

Allerdings wird sich nicht nur das Wohnen in der Zukunft verändern, die Urbanisierung verlangt zeitgleich auch nach neuen Lösungswegen im Verkehr und in der Stadtplanung. Smart-City-Konzepte sind dabei längst keine Zukunftsmusik mehr. Eine Schlüsselkomponente für den platzsparenden Aufbau intelligenter Infrastruktur sind Straßenlaternen. Die innogy Smart Poles spenden nicht nur Licht, sondern laden E-Autos und bieten freies Wifi an. Dank integrierter Sensoren ermöglichen sie ein intelligentes Parkraummanagement, können Hinweise für ein verbessertes Verkehrsmanagement liefern und den öffentlichen Raum sicherer machen. Bildschirme zeigen digitale Stadtinformationen für Bürger und Touristen  sowie Werbeinhalte zur Förderung der lokalen Wirtschaft. Die smarten Laternen bieten so echten Mehrwert für den urbanen Lebensraum.