Mit dem Energieaudit Kosten senken

innogy identifiziert Energiefresser in Ihrem Unternehmen

Jetzt beraten lassen!

Die Heizung läuft auf Hochtouren, das Flurlicht brennt trotz Tageslicht, der Drucker sehnt sich nach Standby. Kennen Sie solche Energiefresser aus Ihrem Unternehmen? An vielen Stellen lässt sich sparen – mithilfe eines Energieaudits. innogy prüft Ihr Unternehmen auf Herz und Nieren und spricht unverbindliche Empfehlungen aus, wo es Einsparpotenziale gibt.

Bitte beachten Sie: Ein Energieaudit ist für Unternehmen, die per Definition nicht klein oder mittelgroß sind („Nicht-KMU“), verpflichtend. Aber auch KMU können unter bestimmten Bedingungen betroffen sein – oder ganz freiwillig ein Audit durchführen, um Betriebskosten zu senken. Unternehmen, die ihrer Auditpflicht nicht nachkommen, drohen Geldbußen von bis zu 50.000 Euro.

Machen Sie den Check: Sind Sie auditpflichtig?

Wenn einer dieser Punkte auf Ihr Unternehmen zutrifft, müssen Sie ein Energieaudit durchführen.

Mein Unternehmen …

Mehr als 250 Mitarbeiter

… beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter

Mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz

… macht mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz und die Bilanzsumme ist höher als 43 Millionen Euro

Beteiligung eines EU-Großunternehmens zu über 50%

… ist ein KMU, an dem ein EU-Großunternehmen über 50 Prozent beteiligt ist – oder andersherum. Bei Beteiligungen zwischen 25 und 50 Prozent werden Mitarbeiter- und Umsatzzahlen anteilig dem zu bewertenden Unternehmen zugeschlagen.

Mehr als 25% des Kapitals von einer öffentlichen Stelle

… bekommt mehr als 25 Prozent seines Kapitals von einer öffentlichen Stelle

Kontakt

Ihr Unternehmen ist auditpflichtig? innogy führt ein Energieaudit mit akkreditierten Auditoren bei Ihnen durch – schnell und kompetent. Bei rund drei Viertel der Kunden lohnt sich das Energieaudit innerhalb von vier Jahren. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne!

Kontaktformular

Was steckt hinter dem Energieaudit?

Die EU möchte den Ausstoß von Treibhausgasen senken. Er soll im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent zurückgehen. Insbesondere große Unternehmen können dabei helfen, das Klima zu schützen. Die EU hat die Energieauditpflicht an alle Mitgliedsstaaten delegiert; Deutschland hat sie im Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) umgesetzt. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist für die Überwachung zuständig. Bis Dezember 2015 mussten Nicht-KMU ihren Betrieb erstmals durch einen qualifizierten Energieauditor begutachten lassen. Gerechnet vom Zeitpunkt des ersten Energieaudits, muss dieses alle vier Jahre wiederholt werden. Die zweite Audit-Phase endet entsprechend am 5. Dezember 2019. Falls Ihr zweites Audit noch aussteht, sollten Sie also schnell aktiv werden – die Durchführung kann mehrere Monate in Anspruch nehmen.

Zeitstrahl: Nicht-KMU müssen bis zum 5. Dezember 2019 ihr zweites Energieaudit durchführen.

Energieaudit – Schritt für Schritt

Piktogramm Mitarbeiter mit Headset

Vorbesprechung

Was erwartet Sie beim Energieaudit? Unsere Mitarbeiter tauschen sich mit Ihnen über Rahmenbedingungen und Ziele aus. Zudem erläutern sie, welche Daten und Messungen erforderlich sind und welche Messinstrumente installiert werden müssen.

Piktogramm Häuser

Vor-Ort-Termin

Unser Energieauditor kommt vorbei. Er erfasst alle Daten, die Ihren Energieverbrauch dokumentieren, und ermittelt, welchen Einfluss Ihr Nutzerverhalten hat. Wie geht es besser? Aus den Daten leitet er Optimierungsansätze ab.

Piktogramm Dokumente mit Graph

Nachbesprechung und Bericht

Jetzt ist es fast geschafft! Unser Energieauditor hat inzwischen seinen Bericht erstellt. Darin sind unter anderem Empfehlungen und Einsparpotenziale dokumentiert. In einer Nachbesprechung erläutern unsere Mitarbeiter alle Details.

FAQ

Häufige Fragen und Antworten rund ums Energieaudit

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