SmartHome unter freiem Himmel

Mit innogy den Rasenmäher steuern

Mähroboter von AL-KO: innogy SmartHome bindet die neue Generation der Mähroboterserie Robolinho ein

Frühlingszeit ist Gartenzeit: Seit diesem Jahr bindet innogy SmartHome die neue Generation der Mähroboterserie Robolinho® von AL-KO ein. Dadurch können die Geräte mit der innogy Smartphone-App, am Tablet oder PC programmiert und gesteuert werden.

So lassen sich beispielsweise Wochenpläne und die Mähzeiten pro Tag festlegen. Außerdem kann der Roboter jederzeit per Fernzugriff gestartet oder gestoppt und in seine Ladestation beordert werden.


Große Reichweite für große Grundstücke

Smart wird der Robolinho® durch ein Kommunikationsmodul, das der Fachhändler nachrüstet. Die Verbindung mit der SmartHome-Zentrale läuft über einen USB-Dongle. Eine eingebaute, besonders leistungsstarke Antenne gewährleistet die Reichweite der Funksignale auch auf größeren Grundstücken.

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Vernetzter Rasenmäher

In der innogy Smartphone-App können nun einfach die gewünschten Einstellungen am Mähroboter vorgenommen werden. Damit lässt er sich auch fernsteuern – kündigen sich überraschend Gäste zum Grillen an, schickt man ihn von unterwegs noch schnell auf Tour.

Vor allem aber kann man den Robolinho® mit anderen Geräten der innogy SmartHome-Familie vernetzen: Über einen Bewegungsmelder etwa lässt sich vermeiden, dass der Mäher arbeitet, wenn jemand den Rasen betritt.

Außerdem vereinfacht das System die Überwachung der Geräteeinstellungen, und man kann den Ladezustand prüfen oder die Schnitthöhe anpassen. Die App meldet dem Nutzer beispielsweise auch, wenn der fleißige Mähroboter einen neuen Messersatz benötigt. Das ist einer der zusätzlichen Services, die AL-KO den Kunden mit der App bietet.

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