SmartHome als Geschäftsmodell

Wer vom vernetzten Zuhause profitiert

Eine Frau mit einem Smartphone sitzt mit diversen Smart Home-Produkten an einem Tisch: Smart Home ist nicht nur für Verbraucher nützlich.

Den Energieverbrauch im Auge behalten, im Alter selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben oder vom Sofa aus die Kaffeemaschine steuern. Smart Home-Anwendungen sind in erster Linie für Verbraucher gedacht. 

Aber auch Unternehmen verdienen daran. Das gilt nicht nur für Hersteller.


Bewegungsmelder bevorzugt

Auch wenn Smart Home noch kein Massenphänomen ist, die Deutschen schätzen die vernetzten Haushaltshelfer. In rund 15 Prozent der Haushalte gibt es sie bereits, wie der SmartHome Report 2017 des Statistikportals Statista zeigt. 

Gemäß einer Umfrage der Marktforscher von YouGov können es sich 52 Prozent der Deutschen außerdem gut vorstellen, in Zukunft Smart Home-Lösungen zu nutzen.

Favoriten sind demnach Bewegungsmelder, Heizungssteuerung und das Automatische Ausschalten von Geräten und Lampen – zum Beispiel bei Verlassen des Hauses.

Aber auch Staubsaugerroboter oder Kameras zur Videoüberwachung mögen die Mieter und Eigenheimbesitzer. Die Vorteile liegen auf der Hand: mehr Sicherheit, weniger Arbeit, geringere Kosten.

SmartHome als Einbruchschutz

Eine junge Frau steht an der Bushaltestelle. Über ihr Smartphone prüft sie, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Einbruchschutz für Ihr Zuhause mit innogy SmartHome.

Intelligenter Einbruchschutz

Ein Plus an Sicherheit und Einbruchschutz für Ihr Zuhause bieten intelligente Haussteuerungssysteme wie innogy SmartHome
Per Smartphone können Mieter von unterwegs prüfen, ob Fenster und Türen in ihrer Wohnung geschlossen sind. Kameras können im Falle des Falles Beweismittel sichern.

Der kostenlose Ratgeber gibt viele wertvolle Tipps zum Einbruchschutz mit SmartHome.

Der virtuelle Bewohner

Wer im Urlaub oder an der Arbeit ist, kann einen virtuellen Bewohner einziehen lassen. Die innogy SmartHome App steuert Lampen, Rollläden und andere Geräte automatisch – und das anders als bei Zeitschaltuhren dynamisch. Dadurch wirkt das Haus oder die Wohnung auch wirklich bewohnt.

Bewegungsmelder, Innensirene & Co.

Mehr Sicherheit in Haus und Garten dank Smart Home

Wer von SmartHome profitiert und warum

Ein Überblick

Ein Mann montiert einen Bewegungsmelder in einer Wohnung.

Die Wohnungswirtschaft

Wohnbaugesellschaften, die ihre Wohnungen mit SmartHome ausstatten, haben nicht nur einen Wettbewerbsvorteil, sondern auch zufriedenere Mieter. Das zeigt eine gemeinsame Studie der SmartHome Initiative Deutschland e.V. und des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. Als wichtigste künftige Einsatzfelder für SmartHome-Lösungen betrachten die befragten Unternehmen – neben gesetzlich vorgeschriebener Rauchmelder – die Bereiche Energieverbrauchsmessung, -visualisierung und -abrechnung, Heizungssteuerung sowie Überwachung und Steuerung des Raumklimas zur Schimmelvermeidung.

Querschnitt eines modernen Wohnhauses

Architekten

Davon haben wiederum andere Firmen etwas: Denn knapp 80 Prozent der befragten Wohnungsgesellschaften wollen nicht selber zum SmartHome-Experten zu werden. Sie bevorzugen die Zusammenarbeit mit externen Experten. Also Handwerksbetrieben zur Installation von Unterputz-Schaltern, Architekten und Bauplanern sowie Energieberatern. Vor allem Architekten und Planer sind als qualifizierte Ansprechpartner gefragt, gefolgt von entsprechend spezialisierten Beratungsunternehmen.

Eine Hand bedient den Drehregler einer SmartHome-Anlage.

Elektriker

Wohnungsbesitzer oder Vermieter, die ihre Wohnungen nachträglich aufrüsten wollen, brauchen dafür die Hilfe von Handwerkern. Zumindest bei Unterputz-Installationen wie dem innogy SmartHome Unterputz-Lichtschalter. Damit werden Wand- und Deckenbeleuchtung in das clevere Zuhause integriert, ohne dass man es sehen kann. Das ist ein Job für Elektriker.

Eine ältere Frau sitzt am Esstisch, telefoniert mit ihrem Smartphone und schaut auf einen Tablet-PC.

Senioren

Ältere Menschen können mit SmartHome ihr Zuhause altersgerecht gestalten, auch in Altenheimen und in betreuten Wohneinrichtungen kommt SmartHome zum Einsatz.
Hier dreht Alexa nicht nur die Heizung hoch oder schaltet die Musik ein: Bewegungsmelder sorgen dafür, dass etwaige Stolperfallen bei Betreten eines Raumes sichtbar werden. Außerdem stellen sie automatisch Aktivität und Inaktivität fest und können so besorgte Angehörige informieren beziehungsweise beruhigen.

SmartHome-Gerät von innogy

Altenheime und Wohngruppen

Altenheime und Wohngruppen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität erleichtern mit SmartHome Bewohnern und Betreuern den Alltag. Sensoren erfassen Aktivität und Inaktivität in Räumen und informieren ggf. via App. Zwischenstecker stellen sicher, dass elektrische Geräte nachts ausgeschaltet werden. Sogenannte Ambient Assisted Living-Lösungen (AAL) können außerdem mit Einkaufs- oder Nachbarschaftshilfen oder Anbietern von Notrufsystemen arbeiten.

Schaubild "Plattformbetreiber"

Plattformbetreiber

In Zukunft profitieren von SmartHome vor allem Anbieter von Plattformen, die SmartHome-Produkte und Dienstleistungen verknüpfen.

Experten gehen davon aus, dass in Zukunft noch viel mehr Geschäftsmodelle und Dienstleister rund um Smart Home entstehen werden. „Es profitieren Unternehmen, die sich proaktiv öffnen, ihre Informationen wie beispielsweise Source Codes preisgeben und somit die Innovationskraft verwandter Industrien und sogar von Mitbewerbern nutzen“, heißt es in der Studie „Der deutsche Smart-City-Markt 2017-2022“ des eco Verbandes und der Unternehmensberatung Arthur D. Little.

Schon jetzt öffnen sich immer mehr Unternehmen für Ideen ihrer Kunden. Die wissen schließlich am besten, was sie brauchen, um ihr eigenes Zuhause noch smarter zu machen.

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