Geld verdienen mit Regelenergie und EEG-Direktvermarktung

Wenn Sie selbst Strom erzeugen, sparen Sie bereits bei Energiekosten und Netzentgelten. Mit der Expertise von innogy können Sie aber noch mehr aus Ihren Anlagen herausholen. Erwirtschaften Sie zusätzliche Gewinne mit Ihren Strom-Erzeugungsanlagen: mit der EEG-Direktvermarktung und im Markt für Regelenergie. Wir übernehmen für Sie alle Formalitäten und verkaufen Ihren Strom zum bestmöglichen Preis.
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Ihre Vorteile

Mehr Gewinne

Clevere Vermarktung Ihrer Anlagen

Kein Aufwand

Professionelle Abwicklung durch innogy

Ohne Risiken

Abgesicherter Handel mit Marktprämie

Profitieren Sie vom Markt für Regelenergie

Erzielen Sie zusätzliche Gewinne mit Ihren Strom-Erzeugungsanlagen: Ihr Unternehmen besitzt Notstromaggregate, Biogas-, KWK-, Netzersatz-, Wasserkraft- oder Power-to-Heat-Anlagen, die sich kurzfristig an- oder abschalten lassen? Dann werden Sie Teil des virtuellen Kraftwerks von innogy und vermarkten Sie Ihre Anlagen am Markt für Regelenergie.

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Die deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) brauchen Regelenergie, um bei Engpässen das Netz stabil zu halten. Bei zu hoher Nachfrage werden flexible Stromerzeugungsanlagen hochgefahren (positive Regelenergie), bei zu hohem Angebot werden sie vom Netz genommen (negative Regelenergie). Die Regelenergie kaufen die ÜNB über eine Auktionsplattform. innogy vermarktet hier Strom aus dem virtuellen Kraftwerk SmartPool.

Bringen Sie Ihre flexiblen Anlagen gleich welcher Größe in SmartPool ein und profitieren Sie von der professionellen Vermarktung durch innogy. Bereits für Ihre Bereitschaft, Ihre Anlagen bei Bedarf ein- oder abzuschalten, erhalten Sie einen sogenannten Leistungspreis. Werden Ihre Anlagen tatsächlich benötigt, bekommen Sie einen zusätzlichen Arbeitspreis. Die Höhe der Vergütung richtet sich nach den Auktionen auf der Plattform.


Steigern Sie Ihre Gewinne mit der EEG-Direktvermarktung

Mehr Rendite für Ihre EEG-Anlage: innogy vermarktet Ihren überschüssigen Grünstrom an der Börse. Wir helfen Ihnen, Risiken zu vermeiden und die besten Preise zu erzielen. Werden Sie Teil der marktorientierten Energiewende, mit einem starken Partner an Ihrer Seite.

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Die erfolgreiche Vermarktung von grünem Strom an der Börse erfordert Erfahrung, Expertise und eine Zulassung als Händler. Profitieren Sie von unserem Know-how und verkaufen Sie Ihren Ökostrom einfach und sicher mit der innogy EEG-Direktvermarktung. Unsere Experten übernehmen für Sie die komplette Vermarktung. Risikolos und unkompliziert. Sie profitieren vom Marktpreis und von zusätzlichen Boni.

Als Betreiber einer grünen Erzeugungsanlage können Sie Ihren sauberen Strom direkt vermarkten und die Rentabilität Ihrer Anlage erhöhen. Außerdem unterstützen Sie die Integration der erneuerbaren Energien in den normalen Strommarkt. Denn Ihr Ökostrom wird an der Börse zu Marktpreisen gehandelt. Das stärkt den Wettbewerb und macht Strom für Verbraucher und Unternehmen günstiger.


innogy Einspeisevertrag plus – für die Zeit nach der Einspeisevergütung

Wenn nach 20 Jahren die Einspeisevergütung ausläuft, können Sie Ihre Erneuerbaren-Anlage mit innogy Einspeisevertrag plus wirtschaftlich weiterbetreiben. Denn wir kaufen Ihren Ökostrom zu attraktiven Marktkonditionen.

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Wie funktioniert die EEG-Direktvermarktung?

In der EEG-Direktvermarktung verkauft der Erzeuger seinen Ökostrom an der Börse, anstatt die Einspeisevergütung zu beziehen. Zusätzlich zum Börsenerlös erhält er eine Marktprämie. Für Betreiber neuerer, größerer Stromerzeugungsanlagen ist die EEG-Direktvermarktung verpflichtend – für Betreiber älterer Anlagen ist sie eine interessante Option. Da der Börsenpreis für Strom wie alle Börsenpreise durch Angebot und Nachfrage schwankt, sind beim Verkauf Timing und Strategie entscheidend. Deshalb setzen Anlagenbetreiber beim Verkauf ihres EEG-Stroms auf professionelle Stromhändler wie innogy.

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Für wen ist die Direktvermarktung Pflicht?

Seit dem 1. Januar 2016 muss der Strom aus Wind- und Solaranlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 100 kW direkt an der Strombörse vermarktet werden.

Für Großanlagen über 500 kW gilt die Direktvermarktungspflicht bereits seit Augst 2014. Besitzer älterer und kleinerer Anlagen entscheiden selbst, ob sie direkt vermarkten möchten. Die Marktprämie eröffnet den Anlagenbetreibern die Chance, mehr Rendite als mit der EEG-Einspeisevergütung zu erzielen. Wer den Wechsel zum Marktprämienmodell schaffen will, erhält bei innogy professionelle Unterstützung.

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Wie wird die Marktprämie berechnet?

Bei älteren Anlagen füllt die Marktprämie die Lücke zwischen Einspeisevergütung und Börsenpreis. Wenn der Börsenerlös niedriger als die Einspeisevergütung ist, gleicht die Marktprämie das aus. Das heißt: Mit der EEG-Direktvermarktung fahren Sie nie schlechter als mit der Einspeisevergütung, sondern nur besser. Nutzen Sie diese Chancen. Bei Anlagen mit der Pflicht zur Direktvermarktung ist der sogenannte Anzulegende Wert maßgeblich. Er ist die Summe aus Börsenpreis und Marktprämie. Das heißt: Sinkt der Börsenpreis, steigt die Marktprämie und umgekehrt. Auf einen Gesamterlös in Höhe des Anzulegenden Wertes können Sie sich also verlassen, bei sehr guten Börsenkursen können Sie zusätzliche Gewinne erwirtschaften.

Die Berechnung des Anzulegenden Wertes hängt von Alter und Größe der Anlage ab. Seit dem 1. Januar 2017 gibt es ein Auktionsverfahren der Bundesnetzagentur, wenn die Anlagen bestimmte Größen überschreiten. Bei Wind- und Solaranlagen liegt diese Schwelle bei 750 kW. Für alle anderen Anlagen wird der Anzulegende Wert per Gesetz definiert. Sie haben Fragen zum Marktprämienmodell und Ihren Möglichkeiten?

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