Vorteile und Gründe für den Kauf einer Photovoltaikanlage

Lohnt sich Photovoltaik für mich?

Photovoltaik lohnt sich für das Eigenheim, weil Sie so eine unbegrenzte und kostenlose Energiequelle zur Stromerzeugung nutzen. Dabei sollten Sie darauf achten, dass Sie möglichst viel Solarstrom selbst verbrauchen. Das ist nicht nur wesentlich günstiger als herkömmlichen Strom aus dem Netz zu beziehen, sondern auch umweltfreundlicher. Zusätzliche Investitionen in Solarspeicher können Ihren Eigenverbrauch erhöhen und sorgen dafür, dass Ihre Solaranlage noch rentabler wird. 

Solarenergie rechnet sich

Erzeugen Sie mit Ihrer eigenen PV-Anlage Strom zum Nulltarif und verkaufen Sie den nicht genutzten Strom an den Netzbetreiber.

Ein Beispiel :
*4-Personen-Haushalt mit innogy
Solarpaket+, 4.250 kWh Jahresverbrauch, 4,48-kWp-
Solaranlage mit 5,12-kWh-Batteriespeicher

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage auch noch 2020?

Wenn Sie sich aktuell mit dem Gedanken tragen, in eine eigene Photovoltaikanlage zu investieren, sollten Sie ein paar Dinge beachten, damit Sie die Anlage über einen langen Zeitraum wirtschaftlich betreiben können. Die Anschaffung einer Solaranlage lässt sich in 2020 nicht mehr allein durch die Einspeisevergütung refinanzieren. Denn die staatlich festgesetzte Solarvergütung für das Einspeisen von selbst produziertem Solarstrom ins öffentliche Stromnetz wird monatlich abgesenkt. Trotz sinkender Einspeisevergütung lohnt sich die Neuinstallation einer PV-Anlage, wenn Sie schon bei der Planung einen möglichst hohen Eigenverbrauch anstreben. So sparen Sie bei der Stromrechnung jeden Monat bares Geld – und das über eine Laufzeit von mindestens 20 Jahre.

Eine optimale Lösung für das PV-Modell „Eigenverbrauch“ ist die Kombination einer Solaranlage mit einem Batteriespeicher oder einer SolarCloud. Den Strom, den Sie im Haushalt benötigen, erzeugen Sie so größtenteils selbst. Erst wenn der Speicher leer ist, beziehen Sie vorübergehend Netzstrom – bis Ihre Solaranlage am nächsten Tag wieder Strom erzeugt und auch die Speicher lädt.

Ganz besonders lohnt sich der Kauf einer Photovoltaikanlage momentan übrigens für alle, die mit dem Gedanken spielen, sich ein Elektroauto anzuschaffen. In Kombination mit einer eigenen Ladelösung, können Sie Ihr Fahrzeug einfach zuhause mit dem eigenen Strom „betanken“.

Damit sich die Photovoltaikanlage für Sie optimal lohnt, sollten Sie sich im Vorfeld umfassend beraten lassen. So stellen Sie sicher, dass Sie die richtigen Solar-Komponenten zusammenstellen. Hierbei beraten und unterstützen Sie unsere Solar-Experten gerne. Natürlich kostenlos und unverbindlich. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf. 

 

Jetzt beraten lassen

Diese Vorteile bietet Ihnen eine eigene Solaranlage

  • Solarstrom ist günstig
  • Solarstrom ist nachhaltig und fördert die Energiewende
  • Erzeuger werden unabhängiger
  • Selbst erzeugter und verbrauchter Strom entlastet das Netz
  • Zusätzliche Einnahmequelle durch Einspeisung ins Netz
  • Wartungsarme, langlebige Technologie
  • Staatliche Förderungen und günstige Kredite

 
Solarstrom ist günstig

Der mit Solaranlagen erzeugte Strom ist nicht nur deutlich günstiger als Strom aus dem Netz, sondern schützt auch vor steigenden Strompreisen. Der günstigere Preis wird vor allem dadurch bedingt, dass Steuern, Umlagen, Abgaben und Entgelte wegfallen. Außerdem sinken die Anschaffungskosten für Solaranlagen kontinuierlich, während die Technik effektiver wird. 

 
Solarstrom ist nachhaltig und fördert die Energiewende
Neben den Kosteneinsparungen sind Solaranlagen nachhaltig und tragen dazu bei, die Energiewende voranzutreiben. Wer seinen eigenen Strom produziert und verbraucht, tut etwas für seine Ökobilanz. Denn für jede Kilowattstunde Strom, die mit Photovoltaik produziert wird, muss weniger Strom aus Kohle- und Atomkraft produziert werden. 

 
Erzeuger werden unabhängiger
Mit einer Solaranlage auf dem Dach werden Hauseigentümer selbst zu Stromproduzenten und machen sich unabhängig von schwankenden Strompreisen. 

 
Selbst erzeugter und verbrauchter Strom entlastet das Netz
Der Verbrauch von selbst produziertem Strom entlastet die Stromnetze. Dadurch wird der Bedarf von zusätzlichen Hochspannungsleitungen reduziert. 

 
Zusätzliche Einnahmequelle durch Einspeisung ins Netz 
Auch wenn die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz immer weiter sinkt, lohnt sich die Investition in eine eigene PV-Anlage. Den Strom, den Sie nicht selbst verbrauchen, speisen Sie einfach in das öffentliche Stromnetz ein. Dafür erhalten Sie vom Netzbetreiber die staatlich festgelegte Einspeisevergütung. Wer sich also 2020 für den Kauf einer Solaranlage entscheidet, erhält den Vergütungssatz pro eingespeister Kilowattstunde Solarstrom, der zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme gilt – und das für die nächsten 20 Jahre. Mit Photovoltaik spart man also nicht nur Geld durch den Eigenverbrauch, sondern bekommt die Einspeisung von Restmengen vergütet. Das trägt maßgeblich zur Rentabilität Ihrer PV-Anlage bei.

 
Es sind kaum Wartungen nötig
Hinter Photovoltaik steht eine robuste Technik, die durch geringen Verschleiß überzeugt. Da eine Solaranlage praktisch keine beweglichen Teile hat, bleiben Aufwand und Kosten für die Instandhaltung überschaubar. Während der ungefähren Lebensdauer einer Solaranlage von 20 bis 25 Jahren müssen Sie nur wenige Wartungen einplanen. Diese sollten Sie aber immer von einem Fachbetrieb durchführen lassen. Nur der Wechselrichter hat mit durchschnittlich zehn Jahren eine wesentlich kürzere Lebensdauer. Er muss während der Laufzeit der PV-Anlage mindestens einmal ausgetauscht werden. 

 
Für Photovoltaik gibt es Förderung vom Staat
Verschiedene Möglichkeiten zur staatlichen Förderungen oder Solarkredite machen eine Solaranlage zusätzlich attraktiv. Mehr Infos zu den Förderprogrammen gibt es hier

Nachteile einer Photovoltaikanlage

Langfristig macht Sie eine eigene Photovoltaik natürlich unabhängig von steigenden Strompreisen, am Anfang stehen aber die hohen Investitionskosten. Für eine hochwertige Anlage, die Ihnen über Jahre hinweg gute Erträge garantiert, und einen zuverlässigen Batteriespeicher müssen Sie etwa 10.000 Euro einplanen. Zwar amortisiert sich die Solaranlage im Laufe der Zeit, dies kann aber zwischen 10 und 15 Jahren dauern. 

Oftmals wird von Interessenten außerdem der steuerliche Aufwand als Nachteil bewertet. Auf die Erlöse des eingespeisten Stroms müssen Sie Einkommensteuer abführen. Ob Sie außerdem Umsatzsteuer entrichten, können Sie selbst entscheiden. Hier versteckt sich aber noch ein kleiner Vorteil, denn Sie können die zu zahlende Umsatzsteuer dann mit der Vorsteuer verrechnen. 

Und auch wenn Sie auf die Leistungsstärke Ihrer Solarmodule gute Händlergarantien bekommen, eins kann Ihnen leider niemand garantieren: Nämlich, ob die Sonne scheinen wird oder nicht. Daher stellt auch die naturgemäß schwankende Ausbeute an Solarenergie einen Unsicherheitsfaktor da. Allerdings gilt für Deutschland: Die durchschnittliche Anzahl an Sonnenstunden ist vollkommen ausreichend, damit sich Ihre Photovoltaikanlage lohnen wird.

FAQs

Aus Sonne wird Strom: Unsere Photovoltaik-Lösungen im Überblick

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