Einbruchschutz

Besser vor Einbruch schützen

Den Schraubendreher kurz angesetzt, ein leises Klicken und der Einbrecher ist drin. Die Zahlen sprechen für sich: Rund 117.000 Einbrüche registrierte die Polizei 2017 in Deutschland. Längst wird nicht nur nachts sondern auch tagsüber eingebrochen.

Dennoch erfreulich: Die Tendenz ist sinkend, weil immer mehr Einbrecher scheitern. Die Täter müssen sich vermehrt anstrengen und entweder mit mehr Gewalt oder einem höheren Zeitaufwand vorgehen. Und damit steigt auch das Risiko für den Täter, auf frischer Tat erwischt zu werden. Genau hier können Sie als Mieter oder Hauseigentümer ansetzen und es dem Einbrecher so schwer wie möglich machen. Gerade technische Sicherungsmaßnahmen wirken abschreckend und helfen so bei der Einbruchsprävention.

Aus diesem Grund investieren viele Wohnungs- und Hausbesitzer in sicherere Fenster und Türen. Neben mechanischen Lösungen wie Pilzkopfverriegelungen oder Riegeln bieten z. B. smarte Tür- und Fenstersensoren guten Schutz. Verbunden mit SmartHome Rauchmeldern, Bewegungsmeldern oder Smartcams bilden sie ein wirksames, intelligentes Alarmsystem.

Ein Beispiel: Sie sind im Urlaub. Der Kontakt zu Ihren Nachbarn ist eher sporadisch. Vielleicht wohnen Sie auch abgeschieden. Während Sie also Ihre verdiente Erholung genießen, versucht jemand, sich über eines der Fenster oder die Balkontür Zutritt zu Ihrem Zuhause zu verschaffen. Im gleichen Moment erhalten Sie eine Push-Nachricht auf Ihrem Handy und in Ihren vier Wänden gehen die Rauchmelder los. Denn die Fenstersensoren haben den unbefugten Zugriff registriert und damit den  Rauchmelder -Alarm ausgelöst. Gleichzeitig geht im Haus das Licht an und die Rollläden schließen sich. Über Ihr Smartphone und installierte Kameras können Sie sich einen Überblick verschaffen und sofort entscheiden, ob Sie die Polizei informieren möchten oder nicht. So einfach, so effektiv!

Virtuelle Bewohner verschaffen Sicherheit

Die Möglichkeit, mit einem „virtuelle Bewohner“ Anwesenheit zu simulieren, ist besonders für ältere und alleinstehende Menschen eine echte Erleichterung. Licht- und Rollosteuerung individuell via App zu regeln, verhindert es, dass Einbrecher einen Alltagsrhythmus der Bewohner  erkennen und damit „günstige“ Zeitfenster zum Einbrechen auszukundschaften.

Bewegungsmelder

Tipps für weitere, bewährte Sicherheitsmaßnahmen: 

  • Wenn Sie die Möglichkeit haben, schließen Sie neben der Haustür auch Ihre Fenster sowie Balkon- oder Terrassentür ab. 
  • Installieren Sie an Fenstern und Türen mechanische Riegel. Sie bieten ein zeitraubendes Hindernis für Einbrecher. 
  • Sichern Sie Kellerfenster mit Lüftungsschächten durch engmaschige Gitterroste.
  • Lassen Sie Auf- und Einstieghilfen wie Leitern oder Tritte nicht im Garten oder Außenbereich stehen.
  • Vermeiden Sie, Wertsachen im Haus oder in der Wohnung gut sichtbar liegen zu lassen, und überlegen Sie sich, einen kleinen fest installierten Safe anzuschaffen. Auch das ist eine zusätzliche Hürde für den Täter, um ihn vom Diebstahl abzuhalten. 

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