Was wir tun

Digitalisierung, Innovation und Technologie: Dafür steht innogy. Deshalb setzen wir im Unternehmen auf Schlüsseltechnologien und versuchen aktuelle Trends nicht nur aufzugreifen, sondern auch zu nutzen. Wir brauchen Kollegen mit #PIONIERGEIST.

Warum wir Chatbots brauchen

Um die Kundenzufriedenheit zu steigern, setzt innogy auf künstliche Intelligenz

Ersetzen Maschinen in der Zukunft den Menschen? Wissenschaftler treibt diese Frage seit Jahrzehnten um. Chatbots können eine Antwort sein. Doch die Entwicklung der hochkomplexen Technologie steckt noch in den Kinderschuhen. Um die Kundenzufriedenheit zu verbessern, arbeitet innogy daran, intelligente Chatbots zu entwickeln.


Roboter für Kommunikationsaufgaben

Gerade im Kundenservice versprechen Entwickler vielfältige Supportmöglichkeiten. Hier sollen sie auch bei innogy zum Einsatz kommen. Um einfache Fragen zu beantworten und – falls sie nicht mehr weiterhelfen können – an den zuständigen Ansprechpartner zu vermitteln. Ziel ist es, die Kundenzufriedenheit zu steigern und Mitarbeiter zu entlasten, aber nicht zu ersetzen.

Aber was sind Chatbots eigentlich? Neben Robotern, die Autos zusammenbauen oder das Wohnzimmer saugen, gibt es auch sogenannte Bots, die mit Menschen kommunizieren.


Einsatz im Kundenservice

Sie sind dabei nichts Anderes als textbasierte Dialogsysteme in Form einer Software. Diese ist darauf programmiert, Zusammenhänge zu erkennen und ihnen eine Bedeutung zu geben. Nur wenn die Spracherkennung funktioniert, machen Bots Sinn.


Verschiedene Testreihen

Dafür testet innogy zurzeit verschiedene Technologien. Neben externen Kooperationen mit etablierten Anbietern arbeitet das Energieunternehmen auch mit jungen Start-ups zusammen. Eine Eigenentwicklung steht ebenfalls auf dem Prüfstand.

Erste Erfolge zeigen sich in Form von Sophie, der jüngsten Mitarbeiterin im Kundenservice der innogy-Tochter eprimo. Der Chatbot filtert Kundenanfragen auf der Website des Energieanbieters.


Deep Learning

Auch bei innogy Consulting ist bereits ein Chatbot im Einsatz. Dieser gehört zu der fortschrittlichsten Form künstlicher Intelligenz. Durch so genanntes „Deep Learning“ fließen die Kommunikationserfahrungen des Chatbots in das System ein, so dass sich dieser ständig weiterentwickelt und dazulernt.


„Digital Natives sind im eSport beheimatet“

Das eSports-Team Origin of Power von innogy kämpft in den Online-Ligen von Hearthstone und FIFA um Siege.

Warum innogy Vorreiter beim eSport und Digital Hiring ist

Als erstes und einziges deutsches DAX-Unternehmen hat innogy mit „Origin of Power“ ein eSport-Team. Alexander Bochert und Carsten Schulte haben es 2017 ins Leben gerufen – mit erstaunlichem Erfolg. Zwei der Spieler gehören mittlerweile zu den besten Deutschlands. 

Die Mannschaft von „Origin of Power“ kämpft bei den Spielen Hearthstone und FIFA um Titel. Warum Bochert und Schulte auf ein eigenes innogy-Team setzen, erzählen sie im Interview.

eSport@innogy


Strom mit Mehrwert

Mit der Fresh Energy-App können Kunden jeden Monat transparent ihren Stromverbrauch einsehen und Energiefresser leicht erkennen.

Strom mit Mehrwert

Daniel von Gärtner und Christian Bogatu sind die beiden Geschäftsführer von Fresh Energy. Sie haben das Start-up 2017 gegründet.

Fresh Energy setzt auf Big Data, um Kunden den Alltag zu erleichtern

Stell Dir vor, es gebe ein Produkt, das den täglichen Stromverbrauch Deiner Spülmaschine misst – um zu wissen, wann neue Tabs gekauft werden müssen. Der Clou: Eine App bestellt sie dann automatisch. Was wie Zukunftsmusik klingt, könnte bald Realität sein. Das Berliner Start-up Fresh Energy, das 2017 vom innogy Innovation Hub gefördert wurde, arbeitet an digitalen Alltagshelfern.


Strom ist keine Black Box mehr

„Wir schaffen echten Mehrwert für unsere Kunden“, sagt Christian Bogatu. Der Geschäftsführer von Fresh Energy will mehr als nur ein Energieunternehmen unter vielen sein. Deshalb wird auch nur der tatsächliche Verbrauch abgerechnet, ohne Abschlags- oder Nachzahlungen. „Strom ist keine Black Box mehr“, erklärt Bogatu. „Über unsere App schaffen wir Transparenz für Kunden. Dort können sie den Verbrauch einzelner Geräte einsehen und Stromfresser erkennen.“


Smart Meter erkennen Stromverbrauch

Um den Verbrauch zu ermitteln, setzt Fresh Energy auf intelligente Messgeräte, so genannte Smart Meter, die Standardstromzähler ersetzen. Mithilfe von selbstlernenden Algorithmen erkennen diese bei Elektrogeräten den individuellen Stromverbrauch: Beispielsweise verbrauchen Waschmaschinen nach dem Einschalten und beim Schleudern viel Strom und liefern ein charakteristisches Stromprofil. Dadurch können sie von einem Kühlschrank oder anderen Haushaltsgeräten unterschieden werden. 

Christian Bogatu betont: „Wir arbeiten ständig daran, die Algorithmen weiter zu entwickeln.“ Dafür nutzt Fresh Energy in Testhaushalten Adapter, die zwischen Stecker und Steckdose angebracht werden und den Stromverbrauch eines Gerätes einzeln messen. Sie dienen als Datengrundlage für die Algorithmen.


Starthilfe vom Innovation Hub

Um das Produkt zu optimieren, sind digitale Experten bei Fresh Energy sehr gefragt: „Wir geben Digital Natives die Möglichkeit, Prozesse zu verändern, die seit Jahrzehnten gleich ablaufen.“

Die Idee zu Fresh Energy kommt aus dem Innovation Hub von innogy. Daniel von Gärtner, neben Christian Bogatu Geschäftsführer von Fresh Energy, hat das Projekt von Anfang an begleitet. Bogatu kam mit der Gründung im April 2017 hinzu. In der Start-up-Szene kennt er sich aus: 2012 hat er KIWI gegründet – ein junges Unternehmen, das schlüssellose Haustürsysteme entwickelt und seit 2016 Partner von innogy ist.

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