Woran wir glauben

Smart, vernetzt und vielfältig: Wir sind bei innogy überzeugt, dass Innovationen nur mit Partnern möglich sind. Für unsere Kunden arbeiten wir mit digitalen Lösungen daran, den Alltag zu erleichtern. Hilfst Du uns mit Deinem #PIONIERGEIST?

Schlüssel zur Energiewende

Blockchain ist ein Schlüssel zum dezentralen Energiemarkt: innogy will mit der Technologie jedem ermöglichen, Strom zu liefern und Transaktionen eigenständig abzurechnen.

Für einen dezentralen Energiemarkt setzt innogy auf Blockchain

Die Energiewende in Deutschland ist politisch beschlossen. Wie sie gestaltet wird, wirft dennoch Fragen auf. Ökostrom zu nutzen allein reicht nicht, um ein klimafreundliches Energiesystem zu schaffen. Wichtig wird vor allem sein, wie wir Energie nutzen.


Smarte Produkte mit Blockchain

„Was wir anstreben sollten, das ist Autonomie. Das heißt, ich entscheide fallweise selbst, was ich mit der Energie tue“, betont Jens Strüker, Leiter des Instituts für Energiewirtschaft an der Hochschule Fresenius, im Interview mit innogy. Der Experte für Energiemanagement forscht zu intelligenten Stromnetzen und Energiedaten als Grundlage neuer Geschäftsmodelle. 

An ein autonomes sowie intelligentes Energiesystem glaubt auch innogy und entwickelt beispielsweise Produkte, die auf der Blockchain-Technologie beruhen. Zum einen ermöglicht sie jedem Energieerzeuger zu entscheiden, wie und mit wem er den Strom nutzt.


Kassenbuch im Internet der Dinge

Zum anderen können Stromlieferanten mit Blockchain die Energieleistung vor allem automatisch abrechnen. Das gilt für alle künftigen Marktteilnehmer – vom großen Energieunternehmen bis zum Hausbesitzer mit eigener Photovoltaikanlage.

Bekannt geworden ist die Blockchain-Technologie durch die Kryptowährung Bitcoin. Man kann sie sich vorstellen wie ein Kassenbuch im Internet der Dinge – allerdings ohne Buchhalter, denn Blockchain ist dezentral organisiert. Sie gehört keiner Person oder keinem Unternehmen und ist über mehrere Server verteilt.


Nachbar liefert Strom

Jeder Teilnehmer hat die gleichen Zugriffsrechte und kann transparent alle Transaktionen einsehen, die über Blockchain laufen. Die Technologie ist nicht auf finanzielle Überweisungen beschränkt, sondern überträgt jede Art von Informationen.

Ein Beispiel, wie auf kleinster Ebene gemeinsam Energie genutzt werden kann, sieht Jens Strüker in einer Photovoltaikanlage: Sei der Nachbar nicht zuhause, gehe ein Signal im eigenen Haus ein. Bei Bedarf könne so automatisch Strom aus der Photovoltaikanlage des Nachbars bezogen werden. Damit solche Szenarien bald eintreten, arbeitet auch innogy an zukunftsfähigen SmartHome-Produkten.


Schnelle und sichere Transaktionen

Blockchain ist somit ein Schlüssel zum dezentralen Energiemarkt. Denn jeder wird in die Lage versetzt, schneller zu handeln und kleine Transaktionen sicher zu organisieren. Auf diese Weise kann Blockchain dazu beitragen, dass die Energiewende in naher Zukunft gelingt.


Big Data trifft Industrie 4.0

Wie innogy große Datenmengen nutzt, um effizienter Strom zu erzeugen

Nahezu jeder Mensch und jede Maschine erzeugen heutzutage Datenströme. Hilft uns Big Data, die Welt besser zu verstehen und effizienter zu machen? Die Herausforderung ist groß, die Technik dahinter kompliziert. Mit speziellen Algorithmen helfen IT-Profis bei innogy, der Big-Data-Wucht Herr zu werden.


Wo kommen die Daten her?

Große Datenströme fließen zum Beispiel aus den Überwachungssystemen an Windturbinen. Sie messen den Druck, die Temperatur sowie Schwankungen. Pro Sekunde zeichnen Sensoren so hunderte Werte auf. Die Massendaten, die dabei entstehen, lassen sich längst nicht mehr von Hand auslesen.

Hier kommen Analytics-Methoden zum Einsatz. Konkret bedeutet dies: Die Experten für Big Data bei innogy, so genannte Data Scientists, programmieren spezielle Auswerte-Algorithmen, mit denen sich in den Datenmengen Korrelationen, Muster und weitere nützliche Informationen identifizieren lassen.


Gefilterte Informationen führen zu Erkenntnissen

Die Arbeit der Data Scientists hört dann allerdings nicht auf: Denn die Algorithmen müssen ständig hinterfragt, geprüft und angepasst werden. Das Produkt der Analyse sind gefilterte, untersuchte und beurteilte Informationen – die zu neuen Erkenntnissen führen.

Schäden an Windturbinen können so früher erkannt, die Wartung optimiert und Kosten sowie Stillstandzeiten reduziert werden. Der Betriebsvorteil von innogy ist am Ende auch positiv für die Kunden. Denn Kosteneinsparungen bei der Stromerzeugung sorgen schließlich für einen günstigeren Strompreis.


Big Data und Künstliche Intelligenz

Die Analytics-Methoden für Big Data kommen jedoch nicht nur im Bereich der Erneuerbaren Energien zum Einsatz. Ein weiteres erfolgreich umgesetztes Big-Data-Projekt bei innogy ist die Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der Kundenkommunikation. Hier haben Data Scientists ein System entwickelt, das in der Sparte Vertrieb Post vorsortiert und Arbeitsaufträge anlegt. Diese werden im Anschluss an diejenigen Mitarbeiter weitergeleitet, die für die Kundenkorrespondenz zuständig sind.


Smart und connected mit innogy

Intelligente Lösungen für mehr Komfort im Alltag

Ob zu Hause oder am Arbeitsplatz: Smarte Technologien bestimmen unseren Alltag. Viele versprechen, effizient und nachhaltig zu sein. Doch verbessern sie dabei unsere Lebensqualität? innogy arbeitet an vernetzten Lösungen. Mit klarem Fokus: Sie sollen sich problemlos in unseren Alltag integrieren – und ihn vereinfachen.


Ideenschmiede Innovation Hub

Ein unvorhergesehener Wetterumschwung, Sturmwarnung statt Sonnenschein. Niemand ist zu Hause, um die Wohnung oder das Haus wetterfest zu machen, die Schäden belasten schließlich den Geldbeutel. 

Solche Szenarien treiben die digitalen Experten von innogy an, #PIONIERGEIST zu zeigen und sich an schwierige Lösungen zu wagen. Beispielsweise wird im Innovation Hub an einer Technik getüftelt, die Wetterdaten ausliest und automatisch Fenster und Rollläden schließt. 


Know-how aus der Energiewirtschaft

Gleichzeitig unterstützt innogy Geschäftskunden mit Know-how aus der Energiewirtschaft. Denn smarte Systeme sind nicht nur der Schlüssel zur Energiewende. Sie helfen insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen, Kosten einzusparen. Wer alle wichtigen Funktionen der Gebäudetechnik zentral steuern und abstimmen kann, spart Energie – und verringert den CO2-Ausstoß.

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