E-Mobility treibt die Energiewende voran

Daten und Fakten zum Verkehr der Zukunft

Wenn E-Autos Strom aus erneuerbaren Energiequellen laden, fahren sie komplett emissionsfrei und schonen die Umwelt.

Die Energiewende hat das Ziel, unsere Energieversorgung komplett umzugestalten – zum Wohle für Mensch und Umwelt. Elektromobilität ist einer der Wege, dies zu erreichen. 

Langfristig müssen wir unseren Energieverbrauch senken und unsere Energie nicht mehr aus fossilen Energieträgern wie Öl und Gas oder aus Kernkraft gewinnen, sondern aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Wasser und Sonne. Die Gründe liegen auf der Hand: Fossile Energieträger sind endlich, während die Nachfrage in Zukunft weiter steigen wird. Zudem ist unser heutiger Energieverbrauch für 80 Prozent des Treibhausgasausstoßes verantwortlich.

Im Jahr 2017 wurde bereits ein Drittel des Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen. Dieser Aufwärtstrend wird auch in den nächsten Jahren anhalten.

Wie E-Mobility dabei helfen kann, zeigen wir Ihnen anhand von Daten und Fakten.

Vier Fakten zur Mobilität

  • Fakt 1: Verkehr ist Energiefresser und Treibhausgasproduzent

    Der Verkehrssektor liegt als zweitgrößter Verursacher von Treibhausgasen hinter der Energiewirtschaft. Grund ist der hohe Verbrauch von fossilen Brennstoffen wie Benzin und Diesel.

    Etwa ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland geht auf das Konto unseres Verkehrs. Hinzu kommt: Die Energie, mit der wir unsere Fahrzeuge antreiben, stammt vorwiegend aus fossilen Energiequellen. Erneuerbare Energien spielen bislang kaum eine Rolle. Unter den Sektoren, die am meisten Treibhausgas produzieren, liegt der Verkehr sogar auf Platz zwei.

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