Tanklaternen für Kommunen

Straßenbeleuchtungsmast als Stromquelle

Helmut Grawe, innogy Projektverantwortlicher Straßenbeleuchtung, sowie Dr. Silke Katharina Berger, innogy Leiterin Produkte Kommune vor einer innogy Tanklaterne

innogy und ihre Partner treiben nicht nur die Elektromobilität, sondern auch innovative Entwicklungen voran: Im April 2016 wurde in der Stadt Hamminkeln (Nordrhein-Westfalen) die erste Ladesäule von innogy in Betrieb genommen, die einen Straßenbeleuchtungsmast als Stromquelle nutzt.

Die Straßenlaterne ist mit einer Systemsteckdose ausgerüstet. Der Strom fließt aus dem vorhandenen Niederspannungsnetz und kann jedes Elektroauto auftanken. Zur Betankung ist ein intelligentes „SmartCable“ erforderlich. Es enthält Technologie zur Steuerung des gesamten Ladevorgangs von der Ladefreigabe und Verbrauchsmessung bis zur Übermittlung der Verbrauchsdaten zur Rechnungserstellung. Ein kompletter Ladevorgang für einen Laternenparker dauert rund fünf Stunden. So können Parkzeiten optimal genutzt werden.

Ein Elektroauto lädt mit einem Typ-2-Stecker an einer innogy Ladesäule.

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