Designetz

Verbunden mit kreativer Energie

Impulsgeber für die Energiewende

Einzellösungen zu einem effizienten Energiesystem der Zukunft verbinden − das ist der Leitgedanke des Projekts Designetz, in dem sich 46 Partner aus Energiewirtschaft, Industrie, Forschung und Entwicklung zusammengeschlossen haben. Gemeinsam möchten sie diese Frage beantworten: Wie kann eine klimafreundliche, verlässliche und effiziente Energieversorgung bei hohen Anteilen schwankender Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie erreicht werden?  Lösungen werden in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland entwickelt. Die drei Modellregionen sollen zum Schaufenster der Energiewende werden, in dem ganz Deutschland und andere Länder ein Vorbild sehen.

Erklärvideo Designetz

In den drei Bundesländern leben über 22 Millionen Menschen. Dort werden bereits heute Versorgungsaufgaben bewältigt, die auch in anderen Regionen zukünftig eine Rolle spielen werden. Beispiel Nordrhein-Westfalen: Hier gibt es eine energieintensive Industrie, eine dichte Besiedlung und einen hohen Strom- und Fernwärmebedarf. Das Saarland steht vor der Herausforderung einer stark industriell geprägten Region eines beschleunigten Strukturwandels. In Rheinland-Pfalz findet man ländliche Gebiete mit hohen Erzeugungsüberschüssen neben industriellen und urbanen Lastzentren, in denen der Energiebedarf extrem hoch ist. Die Regionen spiegeln die Einspeisezustände und Versorgungsaufgaben für das gesamte Bundesgebiet wider. Die Lösungen, die dort für das effiziente Energiesystem der Zukunft entwickelt werden, können später auf andere Regionen übertragen und flächendeckend umgesetzt werden.

Am 1. Januar 2017 ist der Startschuss für das vierjährige Projekt gefallen. innogy ist Konsortialführer des Designetz-Konsortiums und damit Koordinator und Schnittstelle zugleich. Designetz wurde als eines von fünf Projekten für das BMWi-Förderprogramm SINTEG ausgewählt. 

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Peter Terium, CEO innogy SE

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