Vielfalt mag Tatendrang

Was uns wichtig ist und was wir tun.

Unbewusste Vorurteile beeinflussen unser Leben und unsere Entscheidungen. Sie blockieren das Aufbrechen bestehender, meist homogener Strukturen und verhindern damit Veränderung. innogy steht für Wandel und Zukunft.

Mit Unterzeichnung der Charta der Vielfalt haben wir festgehalten, dass unsere Mitarbeitenden die Möglichkeit erhalten, ihr volles Potential auszuschöpfen - unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Glauben, körperlicher Beeinträchtigung oder sexueller Orientierung. Für innogy ist das Bestandteil des kulturellen Wandels und eine langfristige Führungsaufgabe.

Diversity ist der Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg. Die Vielfältigkeit der Gesellschaft, insbesondere unserer Kunden und Partner, muss sich auch im Unternehmen widerspiegeln, worauf wir unsere Arbeitswelt einstellen. Teams mit einem bunten Mix an Persönlichkeiten sind leistungsstarke Teams. Als Unternehmen mit einer divers aufgestellten Belegschaft sind wir erfolgreich, gerade im Zeitalter der Digitalisierung.
Uwe Tigges, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der innogy SE

innogy hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Und wir sind stolz darauf.

1. Wir pflegen eine Organisationskultur, die von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung jeder und jedes Einzelnen geprägt ist. Wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Vorgesetzte wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Werte erkennen, teilen und leben. Dabei kommt den Führungskräften bzw. Vorgesetzten eine besondere Verpflichtung zu.

2. Wir überprüfen unsere Personalprozesse und stellen sicher, dass diese den vielfältigen Fähigkeiten und Talenten aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unserem Leistungsanspruch gerecht werden.

3. Wir erkennen die Vielfalt der Organisation an, wertschätzen die darin liegenden Potenziale und setzen sie für das Unternehmen oder die Institution gewinnbringend ein.

4. Wir machen die Umsetzung der Charta zum Thema des internen und externen Dialogs.

In der Region findet ein regelmäßiger Austausch zwischen 15 Unternehmen verschiedenster Mitarbeitendenstrukturen, Branchen und Größen statt. Wir nennen dies das Diversity Netzwerk Rhein-Ruhr. Dazu gehören die Unternehmen Bayer, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, ERGO, E.ON, Ford, GEA, Henkel, Hewlett Packard Enterprise, Lanxess, METRO, innogy SE, Thyssenkrupp, TÜV Rheinland und Vodafone. Alle Unternehmen sind Unterzeichner der Charta der Vielfalt. 

Am 30. Mai 2017 fand der fünfte deutsche Diversity Tag statt. innogy hat zu diesem Anlass Vertreter des Diversity-Netzwerkes Rhein-Ruhr eingeladen.  Vertreter der 15 größten Wirtschaftsunternehmen der Region Rhein-Ruhr trafen sich bei RWW im Aquatorium in Mülheim an der Ruhr zum Erfahrungsaustausch. Unter dem Motto „Vielfalt statt Einfalt – Kulturelle Kompetenz für wirtschaftlichen Erfolg“ diskutieren und informieren sich rund 100 Führungskräfte über zahlreiche Facetten von Vielfalt in Unternehmen. Im Fokus stand die Ausgestaltung zukünftiger Arbeitswelten.

Am 9. Februar 2017 diskutierten knapp einhundert Managerinnen beim dritten MINTsummit gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen der Digitalisierung. Der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) organisierte die Veranstaltung. Als gastgebendes Unternehmen lud innogy die Unternehmerinnen ins Aquatorium der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft (RWW) nach Mülheim an der Ruhr ein und gestaltete maßgeblich das Rahmenprogramm mit.

5. Im CR-Bericht geben wir jedes Jahr öffentlich Auskunft über unsere Aktivitäten und Fortschritte bei der Förderung von Vielfalt im Unternehmen.

6. Wir informieren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Diversity und beziehen sie bei der Umsetzung der Charta ein.

Arbeiten bei innogy: wenn aus Mitarbeitern Pioniere werden.

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