Gender

Weiblich, männlich oder queer. innogy steht für Toleranz und Offenheit

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Frauen und Männer sollen auf allen Unternehmensebenen, in allen Funktionen, Bereichen und Projekten gleichermaßen vertreten sein.

Dies ist nicht nur ein ethisch-moralisches Gebot, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll. Genügend wissenschaftliche Studien zeigen, dass gemischte Teams zu guten wenn nicht gar besseren Erfolgen führen. Und dies gilt besonders auch für gemischtgeschlechtliche Teams.

Mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, ist eines der Ziele der innogy. Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Vorstand konkrete Maßnahmen beschlossen. Es gilt eine Besetzungsquote bei Führungspositionen auf den obersten Management-Ebenen von 40 Prozent. Damit soll bis Mitte 2022 der Frauenanteil auf den Führungsebenen 1 und 2 unterhalb des Vorstands für die innogy SE deutlich ansteigen und zwar auf 25% in der 1. Führungsebene und auf 20% in der zweiten. Um eigene weibliche Talente zu fördern, gibt es vielfältige Unterstützung für Frauen, wie beispielsweise spezielle Entwicklungs- und Mentoringprogramme für Nachwuchs- und Führungskräfte. Darüber hinaus haben wir in einem Kooperationsprojekt mit der "Initiative für mehr Frauen in die Aufsichtsräten", kurz FidAR e.V. genannt, bereits vor einigen Jahren ein spezielles Training für Frauen zur Vorbereitung auf die Übernahme von Aufsichtsratspositionen eingeführt. Erfolgreich, wie sich zeigt: Schon heute ist jedes dritte Aufsichtsratsmandat weiblich besetzt. 

Unser Vorstand

innogy Mitarbeiterin Julia Oetken – hier bei der Wartung eines Onshore-Windparks

Unsere Mitarbeiterinnen