Vielfalt mag Tatendrang

Was uns wichtig ist und was wir tun.

Unbewusste Vorurteile beeinflussen unser Leben und unsere Entscheidungen. Sie blockieren das Aufbrechen bestehender, meist homogener Strukturen und verhindern damit Veränderung. innogy steht für Wandel und Zukunft.

Mit Unterzeichnung der Charta der Vielfalt haben wir festgehalten, dass unsere Mitarbeitenden die Möglichkeit erhalten, ihr volles Potential auszuschöpfen - unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Glauben, körperlicher Beeinträchtigung oder sexueller Orientierung. Für innogy ist das Bestandteil des kulturellen Wandels und eine langfristige Führungsaufgabe.

Der demographische Wandel ist für uns ein Thema. Das Altern der Gesellschaft bringt Herausforderungen mit sich, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen. Wir bieten Angebote zum Wissenstransfer, "reverse mentoring" ("jung schult alt") und Trainings für ältere Menschen im Umgang mit den sozialen Medien an.

innogy hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Und wir sind stolz darauf.

1. Wir pflegen eine Organisationskultur, die von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung jeder und jedes Einzelnen geprägt ist. Wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Vorgesetzte wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Werte erkennen, teilen und leben. Dabei kommt den Führungskräften bzw. Vorgesetzten eine besondere Verpflichtung zu.

2. Wir überprüfen unsere Personalprozesse und stellen sicher, dass diese den vielfältigen Fähigkeiten und Talenten aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unserem Leistungsanspruch gerecht werden.

3. Wir erkennen die Vielfalt der Organisation an, wertschätzen die darin liegenden Potenziale und setzen sie für das Unternehmen oder die Institution gewinnbringend ein.

4. Wir machen die Umsetzung der Charta zum Thema des internen und externen Dialogs.

Zum 4. Deutschen Diversity Tag haben wir vom 6. bis 10. Juni 2016 eine ganze Woche zum internen Dialog gestaltet. Es gab eine facetten- und abwechslungsreiche Ausstellung, bei der Leuchtturmprojekte der Diversity & Inclusion-Aktivitäten der nationalen und internationalen RWE-Gesellschaften präsentiert wurden.

Am 9. Februar 2017 diskutierten knapp einhundert Managerinnen beim dritten MINTsummit gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen der Digitalisierung. Der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) organisierte die Veranstaltung. Als gastgebendes Unternehmen lud innogy die Unternehmerinnen ins Aquatorium der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft (RWW) nach Mülheim an der Ruhr ein und gestaltete maßgeblich das Rahmenprogramm mit.

Charta der Vielfalt

Vielfalt statt Einfalt:

innogy lädt zum Austausch am Diversity Day

  • Diversity-Netzwerk Rhein-Ruhr trifft sich
  • Zukünftige Arbeitswelten und unbewusste Denkmuster im Fokus

Am 30. Mai 2017 findet der fünfte deutsche Diversity-Tag statt, der durch die Initiative „Charta der Vielfalt“ ins Leben gerufen wurde. innogy hat zu diesem Anlass Vertreter des Diversity-Netzwerkes Rhein-Ruhr eingeladen.  Vertreter der 15 größten Wirtschaftsunternehmen der Region Rhein-Ruhr treffen sich bei RWW im Aquatorium in Mülheim an der Ruhr zum Erfahrungsaustausch. Unter dem Motto „Vielfalt statt Einfalt – Kulturelle Kompetenz für wirtschaftlichen Erfolg“ diskutieren und informieren sich rund 100 Führungskräfte über zahlreiche Facetten von Vielfalt in Unternehmen.

Uwe Tigges, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der innogy SE, erklärt: „Diversity ist der Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg. Die Vielfältigkeit der Gesellschaft, insbesondere unserer Kunden und Partner, muss sich auch im Unternehmen widerspiegeln, worauf wir unsere Arbeitswelt einstellen. Teams mit einem bunten Mix an Persönlichkeiten sind leistungsstarke Teams. Als Unternehmen mit einer divers aufgestellten Belegschaft sind wir erfolgreich, gerade im Zeitalter der Digitalisierung.“

Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf zukünftigen Arbeitswelten. Jutta Rump, Professorin für Personalmanagement und Organisationsentwicklung an der Hochschule Ludwigshafen referiert über Arbeitswelten 2030.

Matthias Spörrle, Professor an der TU München für Wirtschaftspsychologie, unterstreicht die Bedeutung von Toleranz in der Entscheidungskultur anhand von Unconscious Bias, der unbewussten Voreingenommenheit

Workshops und Themeninseln mit Beispielen aus den einzelnen Unternehmen runden das Programm ab.

Diversity-Netzwerk Rhein-Ruhr
Zum Diversity Netzwerk Rhein-Ruhr gehören die Unternehmen Bayer, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, ERGO, E.ON, Ford, GEA, Henkel, Hewlett Packard Enterprise, Lanxess, METRO, innogy SE, Thyssenkrupp, TÜV Rheinland und Vodafone. Alle Unternehmen sind Unterzeichner der Charta der Vielfalt. Bei den 15 Unternehmen sind Mitarbeiter aus rund 100 Nationen beschäftigt. In diesem Jahr findet der gemeinsame Erfahrungsaustausch bereits zum vierten Mal statt.

5. Im CR-Bericht geben wir jedes Jahr öffentlich Auskunft über unsere Aktivitäten und Fortschritte bei der Förderung von Vielfalt im Unternehmen.

6. Wir informieren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Diversity und beziehen sie bei der Umsetzung der Charta ein.

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