innogy als Sponsor der Künste

innogy ist in vielen Regionen Europas fest verankert – vor allem dort, wo das Unternehmen für das Strom- oder Gasnetz verantwortlich ist. Unsere regionale Verbundenheit unterstreichen wir durch nachhaltiges Sponsoring von Kulturveranstaltungen und kulturellen Institutionen.

Die Aktivitäten im Kultursponsoring reichen von den Essener Lichtwochen, den Bücherschränken und Sponsorings für regionale Kulturhäuser bis hin zu urbanen Performances wie den legendären „Park Sounds“ in Essen.

Das Kultursponsoring von innogy fördert seit vielen Jahren Institutionen wie das Konzerthaus Dortmund und das Dortmunder U. Unser besonderes Augenmerk gilt dem Museum Folkwang in Essen.

Die Sammlung des Museums Folkwang ist weltbekannt und umfangreich – und innogy ist stolz, seit über 15 Jahren Partner des Museums zu sein. Mit Unterstützung des Konzerns konnte das Museum zum Beispiel 2005 eine große Diane-Arbus-Retrospektive nach Essen holen, sehenswerte Projekte wie die „Stadt der Sklaven“ des Ateliers van Lieshout und die vielbeachtete Fotoausstellung des Engländers Paul Graham schlossen sich 2008 und 2009 an. Im Jahr der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 präsentierten die Partner einem begeisterten Publikum die Ausstellung „A Star is born. Fotografie und Rock seit Elvis Presley“ – Ende 2011 versetzten Museum und innogy (damals noch RWE) die Besucher mithilfe von Munch, Matisse und den Expressionisten in einen „Farbenrausch“. Seit 2014 geht die Kooperation neue Wege. Das war und ist bei den „Los Carpinteros“ der Fall und galt auch für „Schatten der Avantgarde“ 2015. Im Jahr 2016 gehen die beiden Partner in den Dialog. Werke aus der Kunstsammlung Looser werden Werken aus der Sammlung des Museums gegenübergestellt. Insgesamt haben das Museum Folkwang und innogy (damals RWE) seit 1999 über 30 gemeinsame Projekte verwirklicht.

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Öffentliche Bücherschränke werden zu kommunikativen Orten, denn hier treffen Buchliebhaber aufeinander. Rund um die Uhr.

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