Sprache der Hoffnung

innogy hilft bei der Integration von Flüchtlingen

Mitarbeiter von innogy geben Flüchtlingen im Rahmen des Companius-Programms Deutschunterricht.

Leena Moulhim stammt aus Aleppo. Der Bürgerkrieg zwang sie, ihre Heimat zu verlassen. Mit dem Mitarbeiter-Projekt Companius unterstützt innogy Flüchtlinge wie Leena dabei, sich in Deutschland eine neue Zukunft aufzubauen. Der Deutschunterricht, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von innogy für Flüchtlinge geben, hat ihr geholfen, sich in Deutschland besser zurechtzufinden. Leena hat die Sprache so gut gelernt, dass sie bei Companius anschließend ein dreimonatiges Praktikum gemacht hat.

Wir haben ein Videointerview mit ihr geführt. Dieses Video ist anders als alle Videos, die Sie bislang bei uns gesehen haben. Es ist, wie man so sagt, schwere Kost. Wir finden es trotzdem wichtig, es Ihnen zu zeigen. Denn mit Leena lernen Sie eine mutige Frau kennen, die unfassbar viel durchgemacht hat und dennoch viel Hoffnung hat.

Wir haben Leena gebeten, in ihrer Muttersprache Arabisch zu sprechen, damit die Suche nach der korrekten Vokabel sie nicht ablenkt. Untertitel übersetzen Leenas Worte. Nehmen Sie sich die Zeit, ihrem Bericht zu folgen.

„Wir zusammen“: Das Mitarbeiter-Projekt Companius unterstützt die Integration von Flüchtlingen in Deutschland

Der Konzern hat sich der Initiative „Wir zusammen“ angeschlossen und damit das Versprechen abgegeben, Flüchtlinge bei der Integration zu unterstützen. Das geschieht beispielsweise mit dem Angebot von Praktika. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von innogy können über das Programm Companius aktiv werden und zum Beispiel Sprachkurse anbieten, bei der Renovierung von Unterkünften helfen oder gemeinsame Events organisieren.

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