Mehr lesen, mehr quatschen, mehr leben

Der innogy Bücherschrank für Ihre Kommune

Einweihung eines öffentlichen Bücherschrankes
Service-Hotline für Privatkunden +49 8009944023

Öffentliche Bücherschränke als neue soziale Treffpunkte

Viele Bücher werden nur einmal gelesen, danach stehen sie ungenutzt im Bücherregal. Gleichzeitig gibt es in kleineren Orten oft keine Bibliothek. Hier kommen die innogy Bücherschränke ins Spiel: Über den öffentlichen Schrank tauschen Bürger ihre ausgelesenen Bücher aus, kostenlos und unkompliziert. Die Schränke stehen an öffentlichen Plätzen, die dadurch belebt werden und sich zu neuen sozialen Treffpunkten entwickeln. Das funktioniert am besten in Kombination mit Sitzgelegenheiten.

Die Schränke sind aus wetterfestem Stahl und mit Glastüren versehen. Sie interessieren sich als Kommune für einen innogy Bücherschrank? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Kontakt aufnehmen

Hier finden Sie innogy-Bücherschränke

Auf der Karte finden Sie die Standorte aller innogy-Bücherschränke. Diese sind rund um die Uhr geöffnet, barrierefrei und für alle Menschen frei zugänglich. Sie können in die Karte hineinzoomen, um in der Nähe Ihres Wohnortes oder Ihres Reiseziels nach einem Bücherschrank zu suchen. Wenn Sie das Symbol oben links anklicken, bekommen Sie eine alphabetische Liste aller Orte angezeigt, in denen ein innogy Bücherschrank steht. 

Aktuelle Zahl der innogy-Bücherschränke #197

Aktuelle Zahl der innogy Bücherschränke

Stand 19. Mai 2020

Der Bücherschrank wird ganz hervorragend angenommen. Ich werde oft angesprochen und es wird gelobt, dass es in Weilerswist diesen Bücherschrank gibt.
Bücherschrank-Patin Heidrun Brening, Weilerswist

Bücher tauschen – so geht´s

innogy Bücherschränke funktionieren ganz einfach: Wenn Ihnen ein Buch gefällt, nehmen Sie es mit und stellen bei anderer Gelegenheit ein ausgelesenes Buch hinein. Es gibt keine Leihausweise und der Schrank ist nie abgeschlossen. Sie sollten lediglich darauf achten, dass Sie den Bücherschrank nicht überfüllen. Um jeden Bücherschrank kümmern sich einer oder mehrere ehrenamtliche Paten, die regelmäßig vorbeischauen und nach dem Rechten sehen. Sie interessieren sich für eine Patenschaft? Hier berichtet einer unserer vielen Bücherschrank-Paten.

Drei Fragen an den Bücherschrank-Paten Wolfgang Tänzer

Wolfgang Tänzer ist Buchhändler. Zusätzlich kümmert er sich um den innogy-Bücherschrank in Datteln.

Frage: Was machen Sie als Pate?
Wolfgang Tänzer: Ein- oder zweimal in der Woche schaue ich nach dem Bücherschrank. Sind die Regale leer, stelle ich Bücher nach, denn die Leute geben auch schon mal in meiner Buchhandlung Bücher ab. Aber ich sortiere die Bücher nie. Die Menschen lassen sich gerne überraschen und stöbern am liebsten selbst.

Frage: Den Bücherschrank in Datteln gibt es bereits seit 2014. Was ist das Besondere? 
Wolfgang Tänzer: Der Bücherschrank hat einen idealen Standort gefunden. Er steht direkt unter einer Laterne und neben einer Bank. Ein schöner Ort zum Lesen. In den ganzen Jahren ist auch nie etwas passiert. Nur einmal an Silvester. Die Menschen aus Datteln geben acht auf ihren Bücherschrank. 

Frage: Von Ihrer Buchhandlung können Sie den öffentlichen Bücherschrank sehen. Was beobachten Sie tagtäglich? 
Wolfgang Tänzer: Viele Menschen aus Datteln kommen regelmäßig zum Bücherschrank. Die Leute würde ich auf dreißig aufwärts schätzen. Ganz junge Menschen sehe ich hier nicht. Es kommen Frauen und Männer gleichermaßen. Hauptsache ist doch aber: Die Menschen lesen!


Der Ort ist zum kommunikativen Treffpunkt geworden. Die Nutzer gehen mit der neu geschaffenen Tauschbörse gewissenhaft und verantwortungsvoll um! Vielen Dank nochmals für Ihre Unterstützung!
Bücherschrank-Pate Dirk Brassel, Brakel

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